Nafri, Nafri, Nafri

12 Januar 2017 von Max Kommentieren »

Wenn, dann richtig

Vielleicht kennen Sie die Szene aus Monthy Pythons Kultfilm „das Leben des Brian“. Ein alter Mann wird in Ketten zu einer Steinigung geführt und der „Staatsanwalt“ verließt die Anklage. Er hat das verbotene Wort „Jehova“ in den Mund genommen. Der alte Mann sagt „was ist denn schlimmes dabei“ und ruft tanzend „Jehova, Jehova, jehova“ frei nach dem Motto: „Wenn, dann richtig !“

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Gut eine Woche ist das neue Jahr alt und es geht mit den gleichen Diskussionen weiter, die mir schon in 2016 fremd waren. Man muss sich ja mittlerweile bei jeder etwas „derberen“ Wortwahl dreimal überlegen „sage ich das jetzt und setze ich mich sofort dem Vorwurf der rassistischen Hetze aus“ oder halte ich lieber meinen Mund. Für mich war das schlichtweg eine Unverschämtheit was Grünen-„Chefin“ Simone Peter nach dem Polizeieinsatz in der  Silvester-Nacht in Köln losgelassen hat. Zurecht ging anschließend ein wahrer medialer „Shit-Storm“ über diese (und das sage ich hier ganz bewusst so) „weltfremde Tussi“ nieder, die wohl immer noch glaubt, man könnte ein solches „Pack“ mit warmen Worten geschulter Deeskalationspädagogen bei Kamillentee auf die richtige Spur bringen. Wenn ich daran denke, dass so jemand möglicherweise in Regierungsverantwortung kommt, dann „Gute Nacht Deutschland !“

Alice Schwarzer redet Klartext

Alice Schwarzer – das Gesicht der Feminismus-Bewegung in Deutschland schlechthin – fand  in einem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) deutliche Worte.

Es ging 2015 darum, es den westlichen ,Schlampen‘ und deren Männern, diesen europäischen ,Schlappschwänzen‘, mal so richtig zu zeigen. Und das war 2016 wieder der Plan gewesen. Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art von Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten. An Silvester ist es nicht darum gegangen zu feiern, sondern um eine Machtprobe

Chapeau Frau Schwarzer und danke für die deutlichen Worte. Sie werden mir richtig sympathisch. Sie haben völlig zurecht in 2015 das Verhalten der Kölner Polizei kritisiert, die sich damals bis auf die Knochen blamiert hatte. Aber das polizeitaktische Verhalten und Vorgehen in 2016 verdient mindestens im gleichen Maße Lob, wie die Kritik im Vorjahr. Und jetzt mal unter Freunden: Für dieses Volk, dass sich an besagtem Silvesterabend rund um den Kölner Hauptbahnhof herumtrieb, ist „Nafri“ doch ein viel zu harmloser Begriff, ja fast noch ein Kompliment. Für mich sind das „Kameltreiber“, die null-komma-null Lust haben, unsere Gesetze und Kultur zu respektieren. Im Prinzip sind das alles männliche Prostituierte, denn das Geld nehmen sie ja. Und der deutsche Staat, den sie verachten, ist ihr Freier. Um eins hier klarzustellen: Ich habe auch viele Freunde aus der „Maghreb“-Region, aber die sind bereit sich hier zu integrieren. Und die verachten noch mehr als ich ihre „Landsleute“, die sich so benehmen wie dieses Pack an Silvester.

Sichere Herkunftsländer oder sicheres Heimatland

Es wird höchste Zeit, dass die Politik den gesamten nordafrikanischen Bereich als sichere Herkunftsländer deklariert, dann wäre das Problem in Köln ganz schnell gelöst gewesen. 20 Busse nach Köln-Bonn und ab in vier Fliegern nach Marrakesch und Algier. Ansonsten bewegen wir uns im Höchsttempo darauf hin, dass Deutschland kein sicheres HEIMATland mehr ist. Als erste Maßnahme gehört für mich dazu, dass Gewalt gegen Polizeibeamte härter bestraft wird. Die Angriffe gegen Staatsbedienstete haben in den letzten fünf Jahren um 20% zugenommen. Es kann doch nicht sein, dass Sanitäter die zu einer Schlägerei zwischen zwei verfeindeten Clans angefordert werden, dann vor Ort und Stelle (von den dann vereinten Streithähnen) verprügelt werden. Die „Krönung“ ereignete sich am Silvesterabend in Salzgitter, als Partygäste die Zufahrt zur örtlichen Feuerwehr blockierten. Als diese zu einem Brand ausrücken musste, wurden die (ehrenamtlichen !) Feuerwehrleute zunächst behindert und dann attackiert und geschlagen.

http://www.n-tv.de/panorama/Rettungskraefte-in-Salzgitter-brutal-attackiert-article19461511.html

Egal welche „Landsleute“ das waren, da fällt mir keine Strafe in unserem Gesetzbuch ein, die auch nur annähernd gerecht ist. Was ich mit denen machen würde, schreibe ich hier lieber nicht…

3 Kommentare

  1. Kersten Baumann sagt:

    Hi Max, klare Worte im Schafsfell ueberbracht. Ich habe hier in Freundeskreisen sehr viel haerter geurteilt, da ich Dir in jedem Punkt zustimme und es immer noch die Meinungsfreiheit in unserem Land gibt. Mach weiter so und nimm wenig Ruecksicht auf die GUTMENSCHEN. LG Kersten

  2. Rheinländer sagt:

    Bravo,
    endlich ein Ist Zustandsbericht mit klaren Worten.

    Bin selbst Rentner, meine Haupt sorge mache ich mir für die Kinder und Enkelkinder, ich hätte mir solche Rechtsbrüche gegen das eigene Volk bzw. Staatsbürger nie und nimmer vorstellen können.

    Wir werden demnächst in Europa ganz alleine bzw. einsam da stehen.

    Ich hoffe inständig, dass wir immer Zahlungsfähig bleiben, ansonsten gnade uns Gott.

    Die meisten Politiker haben einen Eid (oder Meineid) geschworen für den Deutschen Staatsbürger, dies alles bleibt ohne Strafrechtliche Folgen, da kein Ankläger.

    Wie so gibt es keine Kläger.

    Bitte um eine Erklärung – Antwort

    mfg.

  3. Hubertus Janssen sagt:

    Kersten Baumann sagt:
    12. Januar 2017 um 16:06
    Hi Max, klare Worte im Schafsfell ueberbracht. Ich habe hier in Freundeskreisen sehr viel haerter geurteilt, da ich Dir in jedem Punkt zustimme und es immer noch die Meinungsfreiheit in unserem Land gibt. Mach weiter so und nimm wenig Ruecksicht auf die GUTMENSCHEN. LG Kersten

    Der Kommentar lässt tief blicken: Zitat: „klare Worte im Schafsfell überbracht“. Sehr deutlich auch: „Ich habe hier in Freundeskreisen sehr viel haerter geurteilt, da ich Dir in jedem Punkt zustimme und es immer noch die Meinungsfreiheit in unserem Land gibt.“ Und dann als Schlusswort: “ Mach weiter so und nimm wenig Ruecksicht auf die GUTMENSCHEN. LG Kersten“ Die Zielsetzung ist eindeutig. Übrigens: Die Meinungsfreiheit hat auch Grenzen. Dieser Kommentar könnte für die Öffentlichkeit doch sehr aufschlussreich sein. Danke dafür. Ich habe es notiert. Hubertus Janssen, Pfr. i.R.