Irrenhaus Deutschland!

2 März 2024 von Max Kommentieren »

Geht es Ihnen genauso?

In der letzten Zeit erreichen mich vermehrt Nachrichten, die kann ich nur mit Sarkasmus ertragen. Alkohol ist in diesen Fällen keine Lösung, da wie bei Bíll Murray im 30 Jahre alten Klassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ das Ärgernis am nächsten Morgen gleich wieder „aufpoppt“.

Mein „Hero der Woche“ heißt Jonathan A. ein „Deutscher“ – das schreibe ich bewusst mit Gänsefüßchen – der eigentlich Nigerianer ist. Dort lebt er auch und wird von allen nur „Mr. Cash Money“ genannt. Jonathan A. hat insgesamt 24 Kinder, für die er Sozialleistungen aus Deutschland bezieht. Mit wie vielen Frauen er die Kinder hat ist nicht bekannt – ich vermute, er lebt in diesem Bereich eher nach muslimischen als nach christlichen Regeln.

Jonathan ist schlau – er lebt in Nigeria, wo er sich für einen Euro das Dreifache kaufen kann, als in Deutschland. Und die Damen, die er – angeblich – beglückte leben alle in Deutschland. Und jetzt kommt das Allergeilste an dieser Story: Jonathan sackt nicht nur die Kohle vom deutschen Staat ein, sondern lässt sich von seinen Frauen samt Nachzüglern noch dafür bezahlen, dass er ihnen ein Bleiberecht in Deutschland verschafft hat. Deshalb kann es Jonathan in Lagos entspannt „krachen lassen“. Mit adäquatem Fuhrpark, Rolex und allen sonstigen Statussymbolen, auf die ich – im Gegensatz zu Jonathan – zum Glück keinen Wert lege.

Seine Frauen dürfen nach der derzeitigen Gesetzeslage im Rahmen des Familiennachzugs auch weitere Angehörige nach Deutschland holen – aktuell stehen insgesamt 94 Personen aufgrund dieses EINEN Falls auf der Payroll des deutschen Staates. Alles kein Problem – wir haben es ja reichlich und können uns das leisten.

Wer sich tiefer informieren möchte, kann sich auf den nachstehenden Links „schlau“ machen – aber ich warne erneut: Machen Sie das nur, wenn Ihr Blutdruck das aushält – Alkohol ist keine Lösung!

Scheinvaterschaften belasten den Sozialstaat | tagesschau.de

Dortmunder zockt Staat mit Fake-Vaterschaften ab (wr.de)

Wechseln wir mal aus dem Sarkasmus- in den Realitätsmodus.

Ich sage ganz klar: „NOCH“ können wir uns das leisten, aber wir sind auf dem besten Weg, dass Deutschland in einigen Jahren nicht mehr kreditwürdig sein wird.

Jeder, der morgens aufsteht, brav arbeiten geht, seine Steuern und Sozialabgaben in diesem Land zahlt, müssen solche Meldungen wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen.

Alle, die für eine solche – und hier muss ich leider die Fäkalsprache benutzen, da es nicht anders auszudrücken ist – „SCHEISSE“ verantwortlich sind, beziehen ein Beamtengehalt.

Und das werden in unserem Land leider immer mehr, die dann Regularien aufstellen, die den immer weniger werdenden „Machern“ das Leben schwer machen.

Wenn ich lese „da kann man nichts machen, so sind halt die Gesetze in Deutschland“ dann schwillt mir der Kamm.

DANN ÄNDERT DIESE GESETZE UND DREHT DIESEM „BURSCHEN“ DEN GELDHAHN ZU!

Wir werfen mit dem Geld um uns, als gäbe es kein Morgen mehr.

Der in den Jahren 2017-2021 verantwortliche Bundesfinanzminister – jeder weiß, wie er heißt – hat es in einer an Dilettantismus nicht zu überbietenden Amtsführung versäumt unser Land für die nächsten 50 Jahre finanziell auf sichere Füße zu stellen, indem er sich die Nullzinsen langfristig gesichert hat.

Meine österreichischen Freunde haben in dieser Phase z.B. eine 100-jährige Staatsanleihe aufgelegt und damit 5 Milliarden eingenommen. 0,85% Zinsen für 100 Jahre. Aktuell könnte Magnus Brunner (Bundesminister für Finanzen in Österreich) diese Anleihe zum Kurs von 44 Prozent zurückkaufen. Auf Deutsch: Er zahlt jetzt 2,2 Milliarden zurück – Gewinn: 2,8 Milliarden – unser „Meister“, der das genauso hätte machen können, grinst in die Kameras und kann sich an nichts mehr erinnern. Es werden bei uns immer mehr, die in die Kasse hineinlangen und immer weniger, die einzahlen. Auch wenn jetzt einige wieder zucken – DAS IST EINFACHE MATHEMATHIK; DASS DAS AUF DAUER NICHT FUNKTIONIERT

Wenn ich CFO (auf Deutsch: Finanzchef) der Deutschland AG wäre, wüsste ich was zu tun ist. Einnahmen erhöhen und Ausgaben senken.

Um die Einnahmen (sprich Steuergelder) zu erhöhen, braucht die Wirtschaft Planungssicherheit und Verlässlichkeit – die sehe ich bei der Ampel leider nur als „Fata Morgana“.

Und die Ausgaben? Da reicht diese Kolumne nicht!

Jonathan ist ein Tropfen auf dem heißen Stein – aber diesem „Geschäftsmodell“ muss ein Ende bereitet werden.

Aber genauso auch mindestens der Hälfte der Mitglieder des Bundestags – das reicht nämlich „dicke“ aus.

Und warum brauchen wir 16 Bundesländer und warum 94 gesetzliche Krankenkassen? Die „Experten“ Lauterbach und Spahn haben unser Gesundheitssystem an die Wand gefahren, umso schlimmer, dass beide immer noch meinen, eine tragende Rolle in der Politik spielen zu müssen.

Ich muss aufhören, mein Blutdruck steigt!